Bindegewebsmassage (BGM)

Die Bindegewebsmassage basiert auf dem Konzept der Headschen Zonen. Es werden hierbei Haut-, Unterhaut und Faszientechnik zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt. Über den kutiviszeralen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst.

Daten Block 1

  • 16.08.2022
  • 23.08.2022
  • 30.08.2022
  • 06.09.2022
  • 13.09.2022
  • 20.09.2022

Daten Block 2

  • 25.10.2022
  • 01.11.2022
  • 15.11.2022
  • 22.11.2022
  • 29.11.2022
  • 06.12.2022

Inhalt

  • Anatomie der Haut, obere / untere Verschiebeschicht 
  • Bestandteile des Bindegewebes
  • Formen des Stützgewebes
  • Physiologie der Haut; das Bindegewebe
  • Physikalische Phänomene des BG und Reize auf das BG
  • nervale, vegetative und cultiviszerale Systeme
  • Befunderhebung der BGM-Zonen mit Bodychart
  • Behandlungsplanung und Beurteilung der klinischen Situation
  • Behandlungsaufbau und -ablauf
  • Beurteilung der Wirkungsmechanismen / Verlaufsparameter
  • Einschätzung der Behandlungsreaktionen und adäquater Massnahmen
  • Dokumentation mittels dem Anamneseformular

Voraussetzung

Klassische Massage

Dozent

Victor Kuonen

Literatur

Schiffter, R., Harms, E. (2016). Bindegewebsmassage. Georg Thieme, 17. Auflage

Vorgaben der OdA MM

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